Europe... but fuck London
Olala, uhu, hmmm... ich bin wieder in Europa gelandet. Mein Round the World Trip hat damit den grossen Kreis geschlossen. Jetzt muss ich morgen nur noch nach Deutschland uebersetzen und das Nomadentum wird langsam seinen Abschluss finden. Ob ich mich daran gewoehnen kann, an einem Ort zu bleiben und nicht alle drei Tage den Schlafplatz, die Umgebung und die Reisepartner zu wechseln? (weiter)
Las Vegas
Vegas... The Strip... Das ist schon ein krasser Kontrast zu Natur-pur-Yosemite. Das Motel/Hostel, in dem ich untergebracht war, hatte natuerlich einen Pool - anders kann man in Vegas gar nicht ueberleben. Selbst schuld, koennte ich sagen: warum fahre ich auch in die Wueste und das im Sommer? Selbst nachts waren es noch ueber 40 Grad Celsius - brutal. (weiter)
Independence Day
Der Independence Day als wichtigster amerikanischer Feiertag fiel dieses Jahr auf einen Freitag. Perfekt also fuer ein langes Wochenende fuer die arbeitende Fraktion. Der Yosemite National Park bietet sich dafuer an, deswegen war ich froh, eine Unterkunft bekommen zu haben. Fuenf Naechte bleibe ich im Yosemite Bug Rustic Mountain Resort, einer gemuetlichen, fast einer Kommune aehnelnden Huettensiedlung in den Bergen. Sehr chillig: Sauna, Spa, morgens und abends Yoga, man kann sich mit Massagen verwoehnen lassen... kostet natuerlich extra. (weiter)
Beim Arni
Sooooo, jetzt war ich doch ne ganze Woche in San Francisco. War toll, hab nette Leute kennengelernt und war jeden Tag in North Beach, was so was wie das "Little Italy" bezeichnet werden koennte. Lecker Espresso, lecker Pizza... (weiter)
San Francisco (und schon wieder ein Gefängnis)
Jupiii, angekommen. Nach einem Nachtflug ohne Schlaf (22.6. um 23:50h bis 23.6. um 6:20h), einem Morgen und Mittagessen in Auckland mit Alejandra, einem kurzen Nickerchen auf dem Aucklander Flughafen, einem zwoelfstuendigen Flug (23.6. um 20:55h) mit vier Filmen und mit wenig Schlaf bin ich nun ziemlich platt in San Francisco angekommen (23.6. um 12:40h). Datumsgrenze ist schon was Eigenartiges. Ich hab selten meine Zahnbuerste so vermisst. Air New Zealand hat naemlich keine ausgeteilt - schwach. :-) (weiter)
Cairns - San Francisco (via Auckland)
Heute Nacht lasse ich Australien hinter mir und fliege nach San Francisco. Allerdings ist da ein 13-stuendiger Aufenthalt in Auckland inbegriffen. Uiiii, das ist lang. Zudem noch die langen Fluege komplett ueber den Pazifik - das wird krass. Ich glaub, danach brauch ich erst einmal ne Dusche. Das Hostel in San Francisco habe ich fuer die ersten zwei Naechte gebucht: das Adelaide Hostel. Bin gespannt, ob es wirklich so gut ist, wie die Kommentare vermuten lassen. (weiter)
Cairns und drumherum
Cairns ist mal wieder ne groessere Stadt nach den kleineren Zielen der letzten Woche. Voll von Backpackern, Work&Travellern, Partylustigen. Ohne Strand und Moeglichkeit zu schwimmen. Hier hab ich mal wieder Geld ausgegeben fuer ein paar Touren, die ein absolutes Muss sind hier. Tauchen am Great Barrier Reef, Cape Tribulation, Daintree Rainforest und Port Douglas. Die Atherton Tablelands hab ich dann von der Liste gestrichen, weil das sonst zu viel geworden waere. (weiter)
Whitsunday Islands
Whitsunday Islands - was soll ich da noch sagen? Eine traumhaftes Fleckchen Erde, ausgezeichnetes Segelrevier, viel zu erleben auf einem Segelboot. Drei Tage, zwei Naechte segeln. Was war dabei? Hoehlen der Aboriginals, Buckelwale gesehen (Zufall), Seekuh mit ihrem Jungen (selten), am wohl reinsten Strand gelegen (Whitehaven Beach - ein Traum), schnorcheln an den Korallenriffen und natuerlich segeln. (weiter)
Fraser Island & Noosa Heads
Die erste, von mehreren gebuchten Touren in Queensland war eine 3-Tage-Safari auf Fraser Island, der groessten Sandinsel der Welt. Untergebracht war ich jedoch zuvor und danach im Noosa Heads YHA, einem alten herrschaftlichen, zu empfehlenden Haus mit kostenlosen Surfboard Verleih. Ansonsten ist Noosa sehr 'posh', sehr teuer und hat einen schoenen Nationalpark direkt nebenan. Ein paar Wanderungen durch letzteren lohnen sich auf jeden Fall: schoene Surferstraende, hohe Klippen, starke Winde, Koalas in den Baeumen, Wald... alles dabei. (weiter)
Mt Warning & Murwillumbah
Drei Naechte in einem alten Bootshaus am Tweed River im gemuetlichen Murwillumbah. Der Ausblick auf den Mt Warning von der Flussterasse war inbegriffen. Der eigentliche Grund fuer den Stopp in diesem Staedtchen war die Besteigung des Mt Warning. Ein 1157m hoher Berg, der der ueberbleibende Stopfen eines alten Vulkans ist. Der Vulkan formt nun das Tweed Valley und die ihn umgebende Bergkette. Und genau dieses Panorama sieht man von der Mitte (dem Mount Warning bzw. Wollumbin) am besten. Die Popularitaet gewinnt er dadurch, dass es der Punkt ist, an dem die Sonne zuerst auf Australien ist. Wer also von dort den Sonnenaufgang erlebt, ist der erste Mensch in Australien, der ihn sieht. (weiter)